“Irgendwann war alles in der Luft”, schildert ein Augenzeuge in
Australien. In China verschärfte der Hagel die Situation – 24 Menschen
starben und 200.000 mussten in Sicherheit gebracht werden.
Mehrere Tornados haben in Australien Verwüstungen “wie nach einem
Bomben-einschlag” angerichtet. 20 Menschen wurden verletzt, zwei davon
schwer, berichteten die Rettungsdienste. Angesichts der Zerstörung
sei
es ein Wunder, dass nicht mehr Leute verletzt wurden. In der Region um
Yarrawonga rund 280 Kilometer nördlich von Melbourne habe ihn ein
Tornado samt Wohnwagen meterhoch durch die Luft geschleudert, erzählte
Danny Janosevic der Zeitung “Herald Sun” am Freitag.
Die Tornados rissen laut Augenzeugen bei ohrenbetäubendem Lärm Dächer
fort und Bäume aus dem Boden. “Als wenn eine Bombe explodierte”, sagte
der Bürgermeister von Moria Shire der Zeitung. “Irgendwann war alles in
der Luft: ein Aluminiumanbau, Zäune, Grillgeräte”, berichtete der
stellvertretende Bürgermeister von Corowa Shire, Daryl Davey, dem Sender
ABC. Nach fünf Minuten sei alles vorbei gewesen. PravdaTV
Quellen: APA/dpa/AFP/diepresse.com vom 22.03.2013

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